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Kasse machen mit Außengastronomie

Schönes Wetter, laue Abende verführen zum Draußen verweilen, bevorzugt im Biergarten, wo mobile Kassen immer mehr zum Einsatz kommen. Wer hat nicht schon im Sommer einen herrlichen Sonnenuntergang im Biergarten genossen? Es wird also immer wichtiger für jeden Gastronomiebetrieb, auch Außenbereiche mit Tischen anzubieten, mindestens genauso viele Sitzplätze wie im Innenbereich, wenn sie das ganze Jahr über gute Umsätze haben möchten. Restaurants, die ihren Gästen diesen speziellen Service bieten, werden in der warmen Jahreszeit eindeutig bevorzugt aufgesucht. Trendige Sitzgarnituren aus Rattangeflechten mit üppigen Polsten machen es möglich, auch im Außenbereich eine elegante Atmosphäre zu schaffen, die mit den sonst üblichen unbequemen Lösungen nur noch wenig zu tun haben. Um dem Servicepersonal die Arbeit an den Außentischen zu erleichtern empfehlen sich mobile und Drucker. Eine mobile Kasse lässt sich ganz einfach am Gürtel befestigen, zusammen mit einem mobilen Drucker. Beides klein und handlich, hat so jeder Kellner eine vollwertige Kassenlösung direkt bei sich. Ob bei Sonnenschein oder Kerzenlicht, für das Servicepersonal ist es sehr wichtig, dass das Display der mobilen sich gut lesen lässt. Moderne mobile verfügen über einen Helligkeitssensor, der die gute Lesbarkeit garantiert und das Display entweder dimmt oder beleuchtet. Service im Außenbereich ist in der Regel mit sehr viel Lauferei verbunden. Mobile Kassen ersparen einen Teil der Wege. Das Servicepersonal nimmt beim Gast die Bestellung auf und anstatt den Bon zur Theke bringen zu müssen, sendet die mobile die Bestellung per Funk in den Thekenbereich oder zur Küche, wo sie auf Druckern oder Displays ausgegeben wird. Die Bestellung wird fertig gestellt und der Kellner per Vibrationsalarm informiert, dass er sie abholen kann. So muss er nur einmal dorthin laufen, um die Bestellung abzuholen und zu servieren. Während die Bestellung vorbereitet wird, kann beim nächsten Tisch die Bestellung aufgenommen werden. Für kleine Gastronomien ist es vielleicht eine Möglichkeit, sich eine so genannte Hybrid zu zulegen. Eine Hybrid kann sowohl als stationäre als auch im mobilen Einsatz genutzt werden. An der Theke befindet sich eine kompakte, intelligente Docking Station, die über die benötigten Schnittstellen für eventuell eingesetzte Peripheriegeräte, wie Drucker oder Schankanlagen verfügt. Darauf aufgesetzt, ist das Mobilteil mit ansprechend großem Display. Auf diesem Display können bei Bedarf grafische Tischpläne dargestellt werden. Das robuste Gehäuse ist wasser- und staubdicht verarbeitet und verträgt sogar einen Sturz. Im mobilen Einsatz ist die Hybrid genauso funktional wie eine kleine mobile , der brillante Touch Screen ist gut lesbar und intuitiv zu bedienen. Zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise freie Texteingabe, um Kundenwünsche einfacher einzugeben und direkt an die Küche zu senden, verschaffen Hybrid sogar Vorteile gegenüber normalen mobilen . Auch ein Kellnerrufsystem kann mit der Hybrid Kasse zusammenarbeiten. Auf dem grafischen Tischplan leuchten dann bei einem Servicewunsch die entsprechenden Tische auf. So kann der Service im Außenbereich sogar noch effektiver gestaltet werden.

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