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Archiv für die Kategorie „Kassensystem“

Kleine Registrierkasse für kleines Geschäft

In meinem Geschäft biete ich Accessoires aller Art an. Für dieses Geschäftsmodell brauchte ich bis jetzt nur eine kleine Registrierkasse, mit der ich meine Umsätze verbuchen kann, mit Geldschublade in der meine Tagesumsätze gesammelt werden. Die meiste Zeit bin ich selbst im Laden und betreue meine Kundinnen, die sich mit Modeschmuck, wie Ketten, Ohrringen oder schönen Armreifen ausstatten möchten. Neben dem Modeschmuck Sortiment, führe ich seit neuestem auch Lederwaren, wie Handtaschen, Geldbörsen und Gürtel in meinem Laden. Jetzt habe ich ein gutes Angebot für Seidentücher und Strickwaren bekommen und werde auch diese mit in mein Geschäft aufnehmen. Da meine schon etwas älter ist, denke ich darüber nach, für die Verwaltung dieses erweiterten Warenangebotes ein moderneres Kassensystem anzuschaffen. Mein Steuerberater hat mir dazu geraten, mit einem Warenwirtschaftsprogramm zu arbeiten, das die Daten aus dem übernimmt und zu Umsatzstatistiken auswertet. Er meinte, damit wäre es eher möglich, sofort zu erkennen, welche Artikel von den Kundinnen gut angenommen werden und welche Ladenhüter sind. Außerdem vereinfacht es die tägliche Abrechnung, die ich bisher immer nach Geschäftsschluss manuell in mein Buch eingetragen habe. Ich habe mich schon mal erkundigt und auch im Internet gegoogelt, welche Registrierkassen es gibt, die in der Lage sind, Daten per Datenfernübertragung in einen Computer zu übertragen. Mich hat erstaunt, dass heute selbst kleinere Modelle dazu in der Lage sind. Auch die Verwaltung von Artikelstammdaten und Warengruppen sind für diese modernen kein Problem. Aus Kostengründen möchte ich kein großes kaufen, das ich mit meinen kleinen Anforderungen gar nicht richtig ausnutzen kann. Da habe ich wirklich interessante Funktionen gesehen, die allerdings für mein kleines Geschäft nicht wirklich zum Tragen kommen. Aber große Märkte können so was sicher gut brauchen. Ich möchte eine kleine , die Anschlüsse hat für eine Geldschublade, einen Scanner und die ein Kundendisplay hat, damit meine Kundinnen immer selbst sehen können, was sie zahlen müssen. Außerdem möchte ich von zuhause aus per Modem die Daten auslesen und in meinen PC laden. Das Warenwirtschaftsprogramm habe ich bereits gekauft. Letztendlich habe ich ein kleines ins Auge gefasst, das von der Stellfläche her nicht viel größer ist, als ein DIN A4 Blatt und über ein integriertes Kundendisplay verfügt. Sie hat ein großes Tastenfeld und ein Bedienerdisplay, das zugeklappt werden kann. Mit einem zusätzlichen Drucker kann ich sogar Etiketten für meine Waren ausdrucken, mit Barcode. Ein Scanner kann angeschlossen werden, außerdem auch eine Geldschublade. Diese kleinen Kassensysteme sind mit modernster Technik ausgestattet und können individuell auf meine Bedürfnisse angepasst werden. Zusätzlich ist die kleine netzwerkfähig, falls ich mein Geschäft mal vergrößern möchte. Damit bin ich auf jeden Fall auf der sicheren Seite und die Auswertungen geben mir den perfekten Überblick über meine Betriebswirtschaft.

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Moderne Kassensysteme einsetzbar für jeden Bereich

Früher gab es hauptsächlich , die für spezielle Branchen hergestellt wurden und die nur in diesem einen Bereich eingesetzt werden konnten. Auch heute gibt es noch solche Kassensystem Konzepte spezieller Gastronomie oder nur für den Einzelhandel oder für den Lebensmittelsupermarkt. Wirklich fortschrittliche unterscheiden sich lediglich in der Bauart des Gehäuses, von Kunststoffgehäuse über stabilen Edelstahl, bis hin zu mobilen Geräten. Die Software, die die Tastaturen und andere Bedienelemente der Gehäuse steuert, ist aber in der Zwischenzeit so flexibel programmiert, dass die für jede Anwendung gezielt und individuell angepasst und ausgerüstet werden können. So können zum Beispiel die Belegungen der Tastaturen entsprechend den speziellen Bedienungsanforderungen programmiert werden. Gerade die modernen Touch Screens der haben multifunktionale Möglichkeiten. Damit kann ein und dasselbe Registrierkassen Modell sowohl im Einzelhandel, als auch in der Bäckerei oder sogar in der Gastronomie verwendet werden. Lediglich die Programmierung und die Gestaltung des Bedienfeldes wird verändert. Die Daten aus den gespeicherten Umsätzen werden per DFÜ in den zentralen PC übertragen und je nach den Erfordernissen des jeweiligen Betriebes in die entsprechende Back Office Software, wie Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung oder auch Backsoftware übergeben und dort ausgewertet. Jede Art von Schnittstelle, ob parallel, seriell, USB oder sonstige, von Peripheriegeräten benötigten Anschlüsse ermöglichen den Betrieb von zum Beispiel Geldschubladen, Kundendisplays, Scannern, Druckern, Etikettendruckern, Waagen, Schankanlagen, Kaffeemaschinen oder was sonst durch moderne gesteuert werden kann. So wird eine moderne für jeden Betrieb zum passenden Gerät. Eine Bäckerei stellt zum Beispiel besondere Anforderungen an die Beschaffenheit der Gehäuse der , die vor allem staub- und krümeldicht verarbeitet werden müssen, damit nicht über den Lüfter oder andere Zugänge Mehlstaub oder Krümel eindringen und das System lahm legen können. Betriebe, die über ein großes Warenlager verfügen benötigen ein , das die regelmäßige Inventur unterstützt. So kann zum Beispiel über mobile oder Handscanner direkt am Regal der Lagerbestand erfasst und eingegeben werden. In manchen Betrieben ist nur sehr wenig Platz für ein vorhanden, entweder, weil die zur Verfügung stehende Arbeitsfläche nicht groß genug ist, oder weil die Registrierkasse nicht so im Vordergrund stehen soll. Da ist es von Vorteil, wenn das Gehäuse sehr klein ist, oder auch an der Wand oder auf praktischen Ständern montiert werden kann. Im Zweifelsfall kann man dann auch mobile einsetzen, die vom Servicepersonal am Gürtel getragen werden oder ein Hybrid , das aus einer kompakten, intelligenten Docking Station mit allen erforderlichen Schnittstellen und einem Mobilteil besteht und sowohl als stationäre, als auch als mobile eingesetzt werden kann. Wichtig ist bei der Anschaffung einer immer die Frage, wie kompatibel sie sich mit anderen, bestehenden Installationen oder auch dem Netzwerk verbinden lässt. Unabhängig von der Art des Betriebes ist es bei der Anschaffung neuer immer sinnvoll, ein Pflichtenheft zu erstellen, in dem alle möglichen Anforderungen, die der spezielle Betrieb stellt, aufgelistet werden. Das Pflichtenheft kann auch dabei helfen, verschiedene miteinander im Gebrauch zu vergleichen. Mit Sicherheit ist es eine wichtige Anforderung, dass das installierte Netzwerk unempfindlich ist gegen Viren und andere Manipulationen über das Internet. Eigenständige Betriebssysteme, die die Kassensysteme steuern, bieten größere Sicherheit gegen solche Eingriffe, als gewöhnliche, so genannte PC , die Windowsbasiert programmiert wurden.

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neue und gebrauchte Kassen

Wer ein Unternehmen neu gründet oder einen bestehenden Betrieb übernimmt und jeweils ein neues Kassensystem benötigt, muss nicht gleich neue kaufen. Der Gebrauchtmarkt ist mit aller Art gut bestückt, und die Geräte erfüllen meist auch noch die gesetzlichen Bestimmungen. Da kann man sich Im Internet oder auch direkt bei Kassenherstellern erkundigen. Denn die bieten zum Teil auch gebrauchte Geräte aus den Bereichen , , und Netzwerkkasse an. Dort bekommt man dann auch kompetente Informationen, ob bei Eröffnung eines Unternehmens sofort eine neue Kassenanlage anschaffen kann, oder ob zunächst eine gebrauchte genügt. Gelegentlich ist es aber auch nicht anders möglich, als dass man eine gebrauchte oder ein gebrauchtes finanzieren kann. Da ist es einem Kassenhersteller vielleicht ebenso lieb, zunächst gebrauchte zu verkaufen und später diesem Kunden bei Zufriedenheit eine neue Netzwerkkasse zu verkaufen. Kundenbindung heißt das Zauberwort. Zufriedene Kunden werden dann auch den Hersteller weiter empfehlen, was wiederum Neukundenakquise reduzieren hilft. Auch wer regelmäßig auf Flohmärkten ausgediente Kleidungsstücke, Bücher oder Haushaltsgegenstände verkauft, kann mit einer gut gewappnet sein. Auch für diese Gelegenheiten ist eine gebrauchte mehr als ausreichend. Wer aber nur selten oder einmalig als Verkäufer auf einem Flohmarkt auftritt, benötigt nicht zwingend , um die Verkäufe zu registrieren. Wer sich aber sicherer fühlt, kann sich Kassengeräte leihen. Auch dieser Service wird von professionellen Verleihern, eventuell sogar von Kassenherstellern angeboten. Im Allgemeinen sind die auf Flohmärkten angebotenen Waren immer in sehr gutem Zustand für wirklich kleines Geld zu bekommen, von Privatleuten ebenso wie von professionellen Flohmarkthändlern. Wenn letztere tatsächlich mit einer , egal welcher Bauart, ausgestattet sind, würde mich das nicht wundern. Privatleute verkaufen Dinge auf Flohmärkten meist, weil sie Platz in der Wohnung schaffen wollen und geben nur wirklich ausgediente Sachen in gutem Zustand zu günstigstem Preis ab. Der Käufer freut sich über ein Schnäppchen, der Verkäufer ist froh, dass er gut erhaltenen Gegenstände nicht teuer beim Recyclinghof entsorgen musste, sondern noch Geld dafür bekommen hat. Und meist nimmt man auch als Privatverkäufer auf einem Flohmarkt so viel ein, dass abzüglich der Standmiete immer noch etwas übrig ist. Aber alles in allem sind auf Flohmärkten wenn, dann eigentlich nur an dort auch zugelassenen Imbissständen zu finden. Dass dort die Einnahmen mit einer Registrierkasse erfasst werden macht ja auch Sinn. Denn mit den Aufzeichnungen auf der Bonrolle kann genau nachvollzogen werden, was und wie viel verkauft wurde. Und hierfür dürfte ebenfalls bei Neustartern von Imbissgeschäften auf Märkten ein gebrauchtes Gerät ausreichen. Wenn dann ein Grundkapital erwirtschaftet wurde, kann immer noch in neue oder Netzwerkkassen investiert werden. wird es in wenigen Jahren ohnehin nicht mehr geben, daher ist die Anschaffung neuer Technologien immer ein Schritt in die Zukunftssicherung.

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