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neue und gebrauchte Kassen
Wer ein Unternehmen neu gründet oder einen bestehenden Betrieb übernimmt und jeweils ein neues Kassensystem benötigt, muss nicht gleich neue Registrierkassen kaufen. Der Gebrauchtmarkt ist mit Kassen aller Art gut bestückt, und die Geräte erfüllen meist auch noch die gesetzlichen Bestimmungen. Da kann man sich Im Internet oder auch direkt bei Kassenherstellern erkundigen. Denn die bieten zum Teil auch gebrauchte Geräte aus den Bereichen Kasse, Registrierkasse, Kassensystem und Netzwerkkasse an. Dort bekommt man dann auch kompetente Informationen, ob bei Eröffnung eines Unternehmens sofort eine neue Kassenanlage anschaffen kann, oder ob zunächst eine gebrauchte Kasse genügt. Gelegentlich ist es aber auch nicht anders möglich, als dass man eine gebrauchte Registrierkasse oder ein gebrauchtes Kassensystem finanzieren kann. Da ist es einem Kassenhersteller vielleicht ebenso lieb, zunächst gebrauchte Kassen zu verkaufen und später diesem Kunden bei Zufriedenheit eine neue Netzwerkkasse zu verkaufen. Kundenbindung heißt das Zauberwort. Zufriedene Kunden werden dann auch den Hersteller weiter empfehlen, was wiederum Neukundenakquise reduzieren hilft. Auch wer regelmäßig auf Flohmärkten ausgediente Kleidungsstücke, Bücher oder Haushaltsgegenstände verkauft, kann mit einer Kasse gut gewappnet sein. Auch für diese Gelegenheiten ist eine gebrauchte Registrierkasse mehr als ausreichend. Wer aber nur selten oder einmalig als Verkäufer auf einem Flohmarkt auftritt, benötigt nicht zwingend Kassen, um die Verkäufe zu registrieren. Wer sich aber sicherer fühlt, kann sich Kassengeräte leihen. Auch dieser Service wird von professionellen Verleihern, eventuell sogar von Kassenherstellern angeboten. Im Allgemeinen sind die auf Flohmärkten angebotenen Waren immer in sehr gutem Zustand für wirklich kleines Geld zu bekommen, von Privatleuten ebenso wie von professionellen Flohmarkthändlern. Wenn letztere tatsächlich mit einer Kasse, egal welcher Bauart, ausgestattet sind, würde mich das nicht wundern. Privatleute verkaufen Dinge auf Flohmärkten meist, weil sie Platz in der Wohnung schaffen wollen und geben nur wirklich ausgediente Sachen in gutem Zustand zu günstigstem Preis ab. Der Käufer freut sich über ein Schnäppchen, der Verkäufer ist froh, dass er gut erhaltenen Gegenstände nicht teuer beim Recyclinghof entsorgen musste, sondern noch Geld dafür bekommen hat. Und meist nimmt man auch als Privatverkäufer auf einem Flohmarkt so viel ein, dass abzüglich der Standmiete immer noch etwas übrig ist. Aber alles in allem sind auf Flohmärkten Kassen wenn, dann eigentlich nur an dort auch zugelassenen Imbissständen zu finden. Dass dort die Einnahmen mit einer Registrierkasse erfasst werden macht ja auch Sinn. Denn mit den Aufzeichnungen auf der Bonrolle kann genau nachvollzogen werden, was und wie viel verkauft wurde. Und hierfür dürfte ebenfalls bei Neustartern von Imbissgeschäften auf Märkten ein gebrauchtes Gerät ausreichen. Wenn dann ein Grundkapital erwirtschaftet wurde, kann immer noch in neue Kassensysteme oder Netzwerkkassen investiert werden. Registrierkassen wird es in wenigen Jahren ohnehin nicht mehr geben, daher ist die Anschaffung neuer Technologien immer ein Schritt in die Zukunftssicherung.
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